FAQ

Unterstützung

  • Q- Spindelhubgetriebe müssen mit einer Positionsanzeige ausgestattet sein

    Eine visuelle Positionsanzeige für ein Spindelhubgetriebe kann auf verschiedene Arten bereitgestellt werden. Wenn Sie eine präzisere Positionsanzeige benötigen, können Sie digitale Positionsanzeiger an Spindelhubgetrieben oder Stellantrieben installieren. Es kann die Umdrehungen der Eingangswelle messen und die entsprechende Position im digitalen Zählerfenster anzeigen. Der Anzeigewert pro Umdrehung der Eingangswelle ist variabel und wird durch eine Reihe von Untersetzungen erreicht, die so konfiguriert sind, dass sie unterschiedliche Schneckengetriebe-Spindelhubgetriebeverhältnisse, Spindelsteigung und Verfahrweglänge berücksichtigen. Einfache Installation an vorhandenen Aktoren. Alle Handräder sind auf die richtigen Abmessungen gebohrt, mit Passfedern versehen und mit Stellschrauben versehen.
  • F Welche Endbeschläge sind standardmäßig für die Hubspindel von Hubspindelhubgetrieben erhältlich?

    A Die Standard-Endbeschläge für Hubgetriebe umfassen: Gewindeende, Gabelkopfende, obere Platte, Gabelende, Stangenende, glattes Ende. Diese Endbeschläge sind für Maschinen-Spindelhubgetriebe und Kugelumlaufspindel-Hubgetriebe erhältlich. Neben diesen Standard-Endanschlüssen können wir auch speziell entwickelte Anschlüsse anbieten, die genau auf Ihre Anwendungsanforderungen zugeschnitten sind.
  • F Wie funktioniert eine Sicherheitsmutter für Spindelhubgetriebe?

    Eine Sicherheitsmutter hat zwei Sicherheitsfunktionen: 1) Bei übermäßigem Verschleiß des Muttergewindes wird die Last von der Standardmutter auf die Sicherheitsmutter übertragen. Dies bietet auch eine visuelle Verschleißanzeige, da der Spalt zwischen der Sicherheitsmutter mit dem Verschleiß der Standard-Hubmutter auf Null sinkt. 2) Im unwahrscheinlichen Fall eines katastrophalen Ausfalls des Muttergewindes hält die Sicherheitsmutter der Belastung stand. Sollte das Gewinde der Hubmutter oder des Getriebes versagen oder verschleißen, trägt die Sicherheitsmutter die Last. Die Sicherheit industrieller und menschlicher Fracht wird dadurch verbessert. Mithilfe der Sicherheitsmutter kann der Verschleiß des Hubschraubengewindes an der Hubmutter (rotierendes Spindelhubgetriebe) oder dem Schneckengetriebe (translierendes Spindelhubgetriebe) überwacht werden. Wenn sich das Hebeschraubengewinde an der Mutter/dem Zahnrad abnutzt, verringert sich der Spalt zwischen der Sicherheitsmutter und der Mutter/dem Zahnrad auf Null. Dies ermöglicht eine Verschleißüberwachung und die Planung vorbeugender Wartungsarbeiten, bevor Teile verschlissen sind.
  • Q Spindelhubgetriebe mit Sicherheitsmutter

    Spindelhubgetriebe tragen die Last (Druck oder Zug) axial entlang ihrer Leitspindel. Entweder die „Leitmutter“ für rotierende Spindelhubgetriebe oder das Schneckengetriebe für translatorische Spindelhubgetriebe ist das Gegenstück, das die Drehbewegung in eine lineare Bewegung umwandelt. Auch diese beiden Teile sind Verschleißteile. Sollte das Gegengewinde dieser Komponenten versagen, würde die Last entweder ganz oder teilweise nicht vom Spindelhubelement getragen werden. Obwohl dies im Allgemeinen ein geringes Risiko darstellt, sind bei einigen Anwendungen zusätzliche Sicherheitsfunktionen erforderlich, um sicherzustellen, dass das Spindelhubgetriebe die Last auch in Notsituationen tragen kann. Eine Sicherheitsmutter an einem Spindelhubgetriebe ist eine Hilfsmutter, die der „Hubmutter“ an einem rotierenden Spindelhubgetriebe oder dem Schneckenrad an einem translatorischen Spindelhubgetriebe folgt.
  • Q Zulässiger Arbeitszyklus eines Spindelhubgetriebes mit Schneckengetriebe

    A Aufgrund der Effizienz herkömmlicher Spindelhubgetriebe mit Schneckengetriebe ist der Arbeitszyklus bei Nennlast intermittierend. Bei reduzierter Belastung kann die Einschaltdauer erhöht werden. Die Hochleistungs-Kugelumlaufspindelhubgetriebe haben aufgrund ihrer Konstruktion einen höheren thermischen Wirkungsgrad und ermöglichen im Allgemeinen 30 % höhere Arbeitszyklen als herkömmliche Schneckengetriebe-Maschinenhubgetriebe.
  • F Welche Seitenlasten sind für ein Spindelhubgetriebe zulässig?

    Spindelhubgetriebe sind in erster Linie zum Heben und Senken von Lasten konzipiert. Seitenlasten sollten vermieden werden. Abhängig vom Durchmesser der Hebeschraube und der verlängerten Länge der Hebeschraube halten die Einheiten einigen seitlichen Belastungen stand. Wenn seitliche Lasten vorhanden sind, sollten die Lasten geführt werden und die Führungen und nicht die Spindelhubelemente sollten die seitlichen Lasten aufnehmen – insbesondere, wenn es sich um lange Hebevorgänge handelt. Schon eine geringe Seitenlast kann große Kräfte auf Gehäuse und Lager ausüben, das Betriebsdrehmoment erhöhen und die Lebenserwartung verkürzen.
  • F Können Spindelhubgetriebe bei Vibrationen eingesetzt werden?

    Ein Spindelhubgetriebe wird in Bereichen mit Vibrationen eingesetzt. Die Vibrationen können jedoch dazu führen, dass die Hubschraube unter Last kriecht oder sich langsam nach unten bewegt. Für Anwendungen mit leichten Vibrationen wählen Sie die höhere Schneckenübersetzung. Sollten erhebliche Vibrationen auftreten, verwenden Sie einen Antriebsmotor mit Magnetbremse, die ein Selbstabsenken (Rückwärtsfahren) des Spindelhubgetriebes verhindert.
  • F Sind Stoßbelastungen auf ein Spindelhubgetriebe zulässig?

    A Stoßbelastungen sollten beseitigt oder auf ein Minimum reduziert werden. Wenn sie nicht vermieden werden können, sollte das ausgewählte Spindelhubgetriebemodell für das Doppelte der erforderlichen statischen Belastung ausgelegt sein.
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